Silvester kleinerDer Österreichische Luftfahrtverband vertritt nicht nur die Interessen seiner Premium Partner und Business Members in der Öffentlichkeit, er trägt auch den Namen der Austrian Airlines weit über das Streckennetz des National Carriers hinaus. Seit nahezu zwanzig Jahren setzt einmal im Jahr ein Flugzeug der Austrian Airlines beim legendären ÖLFV Silvesterflug auf den exotischsten Punkten der Erde zur Landung an. War es am Beginn eine DC9 mit Kapitän Hellfried Aubauer und seinem Co Alexander Gsteu, welche die Welt umrundete und am russischen Militärflughafen Petropavlovsk oder am Hong - Kong Stadt Flughafen Kai Tak einschwebte, führte uns später die Fokker 70, unter dem Kommando von Kapitän Kurt Becksteiner über Panama City zum Regionalflughafen der immergrünen Galapagos Inseln.

Der Pilot sowie auch sein Co Pilot Christian Auer sind bis heute die Piloten der jährlich stattfindenden Silvesterreise. Seit drei Jahren fungiert nun der Airbus 319 als eleganter Weltenbummler und war schon nahezu auf der ganzen Welt zu bestaunen. Sei es der Flughafen nahe dem Ayres Rock in Australien, die Cook Inseln im Pazifik, die für seine imposanten Steinskulpturen bekannte Osterinsel, die alte historische Stadt Aqaba in Jordanien, die südlichste Stadt der Erde Ushuaia, Siem Reap der Flughafen zum Tor der alten Tempelanlagen Angkor Wat, die peruanische Vulkanstadt Arequipa, oft auch die weiße Stadt genannt, die brasilianische Stadt Manaus, bekannt durch den Kautschuk Boom oder die von Amerigo Vespucci entdeckte und ehemalige Hauptstadt Brasiliens Salvador de Bahia.

Auch auf der diesjährigen Silvesterreise fanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus der österreichischen Wirtschaft und Politik an Bord und begaben sich auf die Spuren der Mayas und Inkas und der faszinierende Fauna und Flora des Amazonas mit den Highlights Chichen Itza, Uxmal, Titicaca See und Machu Picchu. Ein Ereignis, das es sogar in der mexikanischen Tageszeitung “La Ciudad” auf die Titelseite schaffte.

 

(Ausgabe 01/2011)