Das AIT Austrian Institute of Technology hat mit dem Flughafen Wien das Projekt „Airport Security and Productivity“ (ASaP) erfolgreich beendet. Ziel des Projektes war die Beibehaltung und Erhöhung des hohen Standards der Flughafensicherheit bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz auf Flughäfen. Der Flughafen Wien-Schwechat ist als zentraler West-Ost Hub zu höchsten Sicherheitsstandards verpflichtet; daher ist die laufende Weiterentwicklung der auf allen operativen Ebenen implementierten

Sicherheitsvorkehrungen für den Flughafen ein strategisches Programm, das auch auf höchste Kundenorientierung ausgerichtet ist.

 

So wurden u.a. die Reduktion der Verweildauer von Passagieren in Sicherheits-Kontrolleinrichtungen, die Vermeidung von Fehlalarmen in sicherheitskritischen Bereichen, die Verhinderung von unbefugtem Zutritt, sowie die Verhinderung von Gefahrenzuständen durch zu große, unkontrollierbare Menschenmengen als zentrale Projektziele definiert. Dabei wurden Wege für einen sicheren Einsatz neuer Technologien gesucht. lm Fokus stand hier für VIE vor allem eine Verbesserung der Automatik und Bedienung für das Sicherheitspersonal in Sicherheitsschleusen. Die optimierten Ablaufprozesse ermöglichen - durch entsprechenden Einsatz von AIT-Sicherheitstechnologien - eine Verkürzung der Wartezeiten für Passagiere sowie eine

Erhöhung der Sicherheit für Passagiere und Flughafenpersonal.

 

ASaP, wurde gefördert aus dem Österreichischen Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS, einer lnitiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Für eine internationale Positionierung des Projekts steuerte Projektpartner Alcatel-Lucent seine Erfahrung als namhafter Systemintegrator bei und nützte seinen internationalen Marktzugang zur Markterschließung für die in ASaP erarbeiteten österreichischen Sicherheitslösungen.